Georg Simon Ohm ...

Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule wurde nach dem Physiker Georg Simon Ohm benannt. Georg Simon Ohm war einer der führenden Wissenschaftler im 19. Jahrhundert. Er erforschte das Phänomen der galvanischen Stromstärke.

1826 findet er den grundsätzlichen Zusammenhang zwischen Stromstärke, Spannung und Widerstand des Leiters, das Ohmsche Gesetz, wie es heute genannt wird: Spannung gleich Stromstärke mal Widerstand.

Nach mehreren Jahren erhält Ohm 1833 die Professur für Physik am „Königlich-bayerischen Polytechnikum“ in Nürnberg, das er auch von 1839 bis 1849 als Rektor leitete.

1893 spricht der Elektrische Welt-Kongress in Chicago die größte Ehrung aus: Der Name Ohm wurde zur internationalen Einheit des elektrischen Widerstandes, bezeichnet durch das große Omega.

Rückblick ...

Im November 2002 wird das Georg-Simon-Ohm Management-Institut mit Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung gegründet. Das GSO-MI ist ein organisatorisch eigenständiges Hochschulinstitut der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg.

Hintergrund ist die ständig steigende Nachfrage nach qualifizierten Weiterbildungsangeboten mit internationaler Ausrichtung und die immer größer werdende Dienstleistungsorientierung in diesem Bereich.

Wurzeln ...

Als zweitgrößte Hochschule in Bayern mit über 8.500 Studierenden und mehr als 250 Professoren verfügt sie über ein großes Potenzial an Unternehmenskontakten, Hochschulpartnerschaften (ca. 110 weltweit) und Forschungsprojekten.

Die Internationalität der Georg-Simon-Ohm-Hochschule wird durch den hohen Anteil der ausländischen Studierenden bestätigt. Derzeit sind ca. 1100 ausländische Studierende aus mehr als 90 Nationen immatrikuliert.
 
     
   
 
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